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NIKI AEBERSOLD
Niki Aebersold gewinnt Thuner Stadtkriterium
30.05.2005
Im letzten Anlauf vor dem baldigen Karrierenende hat der Einheimische Niki Aebersold vor Fabian Cancellara und David Loosli das 5. Thuner Stadtkriterium gewonnen. Und dies ausgerechnet dank einer deutlich besseren Leistung im Rundenzeitfahren, dessen Ergebnisse mittels Punktewertung in das Kriterium übertragen wurden.

Nicht ganz unerwartet, haben sich die Berner Profi in der Rundenhatz im Bälliz einen spannenden Kampf geliefert. Nur Florian Stalder aus Zweisimmen konnte in diesen Wettstreit um „den besten Berner“ nicht mittun: Er war eines der fünf Sturzopfer in der ersten Rennphase, als während einigen Minuten starker Regen auf die Pflastersteine niederprasselten und die Fahrbahn glitschig machte. Die letztes Jahr am Thuner Kriterium eingeführte Formel mit einem kurzen Zeitfahren und einem Kriterium über 60 Runden auf dem schweren Rundkurs in der Thuner Innenstadt hat Niki Aebersold den lange ersehnten Erfolg ermöglicht. Schon zwei Mal war der Steffisburger Dritter geworden (2001 und 2003), aber erst jetzt stand er auf der höchsten Stufe des Siegespodests. Während Zeitfahrspezialist Cancellara den schwierigen Parcours recht verhalten anging und fast vier Sekunden auf Aebersold einbüsste, belegte dieser hinter dem Amateur Bruno Menzi den zweiten Rang und konnte sich so elf Punkte für das Kriterium anrechnen lassen derweil Cancellara punktelos in die Hauptprüfung steigen musste.

Ein hektischer Rennverlauf

Weil praktisch mit dem Startschuss zum 60 Runden-Kriterium ein kurzer, aber heftiger Regen einsetzte, war die erste Phase von einigen Stürzen und einer hektischen Fahrweise geprägt. Nur wenige Fahrer konnten auf Aebersolds wiederholte Attacken reagieren, zwei davon waren Cancellara und David Loosli, die ihrem älteren Kollegen den heiss begehrten Sieg nicht so leicht überlassen wollten und – zusammen mit weiteren fünf Fahrern einen Rundengewinnn realisierten. Das Duo Aebersold/Cancellara war sich in den zehn Wertungssprints fast ebenbürtig, Aebersold büsste von seinem im Zeitfahren angelegten Punktepolster nur einen einzigen Zähler ein. Cancellara gab zwar mächtig Gas, aber die Blösse, die er sich in seiner Spezialdisziplin gegeben hatte, kostete ihm schliesslich den Sieg. Die Frage um die Gewinner im „Match“ zwischen den Strassen- und den Bahnfahrern
wurde klar beantwortet: Risi, Betschart und Marvulli konnten weder im Rundenzeitfahren noch im Kriterium nie um vordere Plätze mitreden.


Quelle: Walter Leibundgut, RRC Thun

 
Wahl des Berner Sport-Champion
02.07.2004
Nach seinem Sieg an der Königsetappe wurde Nik zusammen mit Christoph Spycher und Nicole Schnyder-Benoit für die Wahl des Berner Sport-Champion des Monats Juni nominiert.

Gebe doch auch du deine Stimme ab

 
Schweizermeisterschaft Pfaffnau
28.06.2004
Mit einer Erkältung trat Nik zur SM an. Als nach gut 60km im Feld mehr Tempo gemacht wurde, konnte Nik nicht mehr mithalten und stellte bei seiner Familie den 'Blinker'. "Die Atemwege waren zu. So fahre ich mich noch ganz kaputt." Nach 62 Renntagen ist nun Erholung angesagt bevor es mit den Weltcup-Rennen weitergeht.

Rast führt mit seinem ersten Meistertitel eine Tradition fort. Er ist der dritte Phonak-Fahrer auf dem obersten SM-Treppchen.
Der neue Champion setzte sich mit zwölf Fluchtgefährten, darunter Sven Montgomery, schon früh vom Feld ab und zermürbte seine Begleiter kontinuierlich, bis schliesslich auch Youngster Urweider zurückfiel.

Dieser wurde in der Folge vom immer stärker aufkommenden Oscar Camenzind eingeholt. Der Ex-Weltmeister überliess dem 23-jährigen Urweider aber als Zeichen der Anerkennung kampflos den 2. Rang.

Dem Verband schmeckte dies gar nicht – Camenzind und Urweider wurden mit einer Busse von 50 Franken belegt. Kleinlich ...
 
Endlich ist aufgegangen: Sieg an der Königsetappe!
18.06.2004
Bereits kurz nach dem Start, im Aufstieg nach Aeschi, verabschiedeten sich Niki Aebersold und vier weitere Fahrer vom Feld und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus.
Auf dem Sustenpass betrug der Vorsprung von Nik und seinen verbliebenen Fluchtgefährten Roger Beuchat und Torvald Veneberg bereits 10 Minuten.
Im Aussteig zum Klausen tritt Nik an und fährt solo seinen insgesamt 4. Tour de Suisse Sieg entgegen.



 
Mutiger Auftritt an der 16. Giro Etappe
26.05.2004
Schon zum zweiten mal am diesjährigen Giro machte Nik gute Werbung für sich und sein Team.
Bereits nach 21km verabschiedeten sich 16 Fahrer vom Feld. Darunter Niki Aebersold und sein Teamkollege Moos. Der Vorsprung betrug zeitweise 15 Minuten. Den Furcia Pass, 56km vor dem Zeil, meisterte Nik mit einem Vorsprung von 1'24 als erster. Der Vorsprung wuchs bis auf 2 Minuten an. Aus dem prognostizerten Rückenwind vor dem letzten Aufstieg wurde aber harter Gegegwind und der Vorsprung schmolz dahin. "Ohne den Gegenwind hätte es reichen können".

Nik alleine in Front (Quelle: Cyclingnews)
 
Mallorca - Rundfahrt
03.02.2004
Wie bereits die letzte Saison beginnt auch diese für Nik a an der Mallorca Rundfahrt.
Das Team Phonak tritt diese Saison mit neuen Rennvelos, welche noch steifer und leichter als die letztjährigen sind, an. Neu wird auch mit dem Pedalsystem von Speedplay gefahren.

Weitere Details bei Phonak

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3. Rang an der Schweizermeisterschaft
30.06.2003
RUGGELL – Wer darf? Wer kann? Wer muss Schweizermeister der Radprofis werden? Diese Fragen beschäftigten gestern auf den letzten 11 Kilometern die vier Phonak-Fahrer. Drei waren sich einig: Daniel Schnider (30) wird neuer Meister.



Niki Aebersold hatte dem Sportlichen Leiter René Savary den Zieleinlauf vor der letzten Runde per Funk mitgeteilt: 1. Schnider. 2. Aebersold. 3. Beuchat. 4. Camenzind. Nur Roger Beuchat stelle sich in Ruggell quer. Er wollte dieses Meistertrikot. Er war 2000 in Gansingen Dritter und letztes Jahr in Elgg ZH Zweiter geworden.
Als Schnider am Schellenberg das Weite suchte – denn im Spurt konnte er nicht gewinnen, weil zu langsam –, setzte ihm Beuchat nach. Schnider griff ein zweites Mal an und kam weg. Er gewann mit 51 Sekunden Vorsprung vor Beuchat. «Warum ich Schniders zweiten Angriff nicht gekontert habe? Darüber will ich nicht reden», sagte Beuchat und unterdrückte die Tränen. «Es war wohl ein Fehler, in dieser Spitzengruppe Westschweizer zu sein.»

Bronzegewinner Niki Aebersold sah es anders: «Daniel Schnider hat diesen Titel verdient. Er hat während der Tour de Suisse hervorragend für das Team gearbeitet.» Aebersold war zusammen mit Camenzind der stärkste Fahrer des Quartetts, beide waren aber schon Schweizermeister. «Während Daniel seit 5 Jahren von diesem Trikot träumt», so Camenzind.

Das Meistertrikot hätte Roger Beuchat (31) die Karriere bei Phonak sicher gerettet. Aber so muss er weiter zittern, ob er für 2004 noch einen Vertrag erhält. Hat der Jurassier am Schluss doch noch eingelenkt, weil er als Gegenleistung eine Vertragszusage erhielt? Manager Urs Freuler diplomatisch: «Die Türen sind noch nicht zu. Wenn Beuchat den Rest der Saison weiterhin so stark fährt, ist alles offen.»

Bester Nicht-Phonak-Profi wurde Beat Zberg als Vierter mit 3:32 Minuten Rückstand. Von 93 gestarteten Fahrer fuhren nur 30 das 188,8 km lange Meisterrennen fertig.

Quelle: Blick vom 30.Juni
 
Neue Motivation nach Wechsel zu Phonak
27.05.2003
Nach den Turbulenzen der letzten Wochen oder fast Monate um das Team Coast konnte Nik vor genau einer Woche bei Phonak unterschreiben. "Mit dem Phonak habe ich mein für mich bestes Team gefunden". Für den Rest der Saison gilt es nun so rasch wie möglich den Renn-Rhythmus wieder zu finden.
Am 31. Mai wird Nik zusammen mit den neuen Teamkollegen Ösi Camenzind, Alexandre Moos und Alexander Usov am 3. Thuner Stadtkriterium teilnehmen.
Vom 3.-9. Juni steht die Deutschland-Tour auf dem Programm. Vor der Tour de Suisse ist der Start in Gippingen geplant.



 
Nik bei Mailand - San Remo am Start
21.03.2003
Nach den Tumulten um die Sperre gegen das Team Coast, wurde diese von der UCI aufhoben. Die Sperre wurde aber nicht aufgehoben weil die finanziellen Ungereimtheiten behoben worden sind, sondern weil gemäss EU-Recht keiner Person ein Berufsverbot erteilt werden kann, wenn diese nicht schuldig ist.
Mit der Aufhebung der Sperre steht das Team nun auch bei Mailand - San Remo am Start. Nach dem unfreiwilligen Rennunterbruch ist das Ziel von Nik das erfolgreiche Beenden des Rennens.

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Coast in neuem Kleid
18.02.2003
Die neue Bekleidung vom Team Coast.



Quelle: Cyclingnews
 
Nik zum zweiten mal Vater
16.02.2003
Am 15. Februar wurden Nik und Petra zweiten mal Eltern. Tochter Ilena bekam ein Brüderchen Namens Nils. Alle sind wohlauf.

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Happy Birthday
05.07.2002
Alles Gute zum 30. Geburtstag!

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Erste Rennen in Frankreich
04.02.2002
Nun ist es also wieder so weit und die neue Saison steht vor der Tür. Ich bin gespannt wie es so läuft in Süd Frankreich. Ich hoffe wir können mit der Mannschaft an die Erfolge anknüpfen wo wir schon in Kothar hatten ( 3 Siege )
Also bis bald und ich hoffe Ihr könnt aus der Presse etwas von mir lesen dann ist es meistens ein gutes Zeichen.
 
Trainingslager Gandia SP
20.01.2002
Ich habe das erste Trainingslager gut überstanden! Wir hatten wieder einmal Glück, das Wetter war genial immer 15-18 Grad und die Sonne hat nur einmal gescheint. Es ist auch immer eine schöne Abwechslung mit anderen Mannschaftskollegen zu trainieren, nichts gegen meinem Freund Rolf Huser aber von Ihm kenne ich ja alles. Und so gibt es wieder andere Leute und andere Kulturen. Wir sind ja ein sehr Internationales Team mit 7 Nationen.
Auch das ganze neue Material ist gekommen und es macht auch für einen Radprofi immer wieder riesen Spass ein neues Rad zu fahren und im diesem Trainingslager waren es gerade 3 neue Räder. So ist es natürlich super, auch wenn jedes Rad immer genau eingestellt sein muss. Da die Radprofis jeden Milimeter merken, können sie sich vorstellen wie lange man hat bis alles stimmt. Aber ich habe es geschaft und so kann die neue Saison kommen. Für mich war es auch eine kleine Umstellung da ich nach 3Jahren Collnago nun ein Bianci-Rad habe, aber es gefällt mir sehr gut und es ist doch sehr sehr leicht ca 7kg.
Nun geht es nach hause, bin ja doch gespannt ob das Wetter mich nicht im stich lässt und ich gut weiter trainieren kann. Zum Glück haben wir ja noch die Sonnenstube Tessin und so kann ich immer noch ein wenig ausweichen wenn es nötig wird.
 
Manschaftsvorstellung
08.01.2002
Nun ist es wieder so weit und die neue Radsaison steht vor der Tür. Heute haben wir die Mannschaftsvorstellung in Essen und ich bin im Moment in Basel und muss auf den Weiterflug warten. So habe ich Zeit ein paar Zeilen zu schreiben.
Morgen geht es auch schon weiter ins Trainingslager nach Spanien so kann ich auch mal die ganz langen Trainigsfahrten machen die ich in der letzten Zeit ein wenig vernachlässigt habe weil es so kalt war. Aber ich konnte sonst doch gut trainieren und werde sicher gut mit meinen Mannschaftskolegen mithalten können.
Also ich werde mich melden wie es in Spanien so läuft. Gruss Euer Niki
 
Nik im Sprint knapp geschlagen
18.10.2001
Beim Strassenrennen Mailand - Turin musste sich Nik im Spurt einer Dreiergruppe nur ganz knapp von Mirko Celestino schlagen lassen.
Nach dem Sieg im 1998 ist dies der zweite Podestplatz an diesem Rennen.



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«Nikis» Feuerwerk begeisterte Thun
09.07.2001
Das erste Thuner Innenstadtkriterium wurde vom vierfachen Bahnweltmeister Bruno Risi gewonnen. Lokalmatador Niki Aebersold wurde glänzender Dritter. Das Publikumsinteresse war enorm.

Radsport pur auf der Flaniermeile Bälliz mitten im Herzen von Thun, das scheint nicht nur bei Radsportfans zu ziehen. Anders ist der grosse Aufmarsch der Thuner Bevölkerung beim 1. Innenstadtkriterium jedenfalls nicht zu erklären. Der Publikumserfolg ermuntert OK-Präsident Walter Leibundgut und seine Leute vom Radrennclub Thun, in der Radsportsaison 2002 eine zweite Auflage des Innenstadtkriteriums anzuhängen.

Spannende 100 Runden
Garant für einen spannenden Rennablauf war bei den 100 Runden von Thun das Aufeinandertreffen der drei Berufsfahrer Niki Aebersold, Bruno Risi und Kurt Betschart mit den Kriteriumsspezialisten aus dem Amateurlager gewesen. Allerdings musste der Radrennclub Thun die Absage des zu den Siegeranwärtern zählenden Kriteriumjägers Christian Eminger hinnehmen. Der ehemalige Österreicher Spitzeneisschnellläufer hat sich bei einem Sturz mit dem Rennrad einen Schlüsselbeinbruch zugezogen.

Liebling Aebersold
Dem Steffisburger Coast-Profi Niki Aebersold sind die Herzen der Zuschauer beim Heimrennen auf dem 910 Meter langen Rundkurs richtiggehend zugeflogen. «Ein Superspektakel. Es war für mich jedenfalls ein riesiges Vergnügen, einmal vor der Haustüre fahren zu können», geriet Aebersold ins Schwärmen. Beim Kampf um die Wertungspunkt hat sich der Ex-Strassen Schweizer-Meister und Weltmeisterschaftsfünfte und -sechste als erstaunlich endschnell erwiesen.
Die glänzende Vorstellung hat dem klug fahrenden Lokalmatador in der Endabrechnung hinter Bruno Risi und Marc Kerker den glänzenden dritten Platz eingetagen. «In der ersten Rennhälfte war Marc Kerker bei den Sprints immer schneller gewesen. Gegen Schluss habe ich Kerker aber immer besser in den Griff gekriegt. Schade, für mich als Strassenprofi hätte das Rennen ruhig etwas länger dauern können.»

Sieg im Schlusssprint
Der von den begeisterten Zuschauern frenetisch gefeierte Gewinn des doppelt zählenden Schlusssprints war gleichzeitig das Schlussbouquet von «Nikis» Feuerwerk gewesen. Dem Zürcher Kriteriumsspezialisten Marc Kerker, der für den Berner Rennvelospezialisten Aldo Schaller im Team Schaller Mega-Shop Look fährt, hat Bahnchampion Bruno Risi den sich abzeichnenden Sieg noch mit einem Rundengewinn entreissen können.

Risi mit Rundengewinn
«Gegen den schnellen Kerker war es mir etwas zu riskant gewesen, nur auf den Gewinn von Wertungspunkten zu setzen. So habe ich es eben kurz vor der 7. Wertung mit einem Solovorstoss versucht», begründet der 28fache Sechstagerennensieger aus dem Urnerland sein erfolgreiches Herausfahren. Zwillingspartner Kurt Betschart, der taktisch der Profiallianz Risi/Aebersold angehörte, «gondelte» ohne aufzufallen im Feld mit.

Quelle: Thuner Tagblatt vom 9.Juli 2001
 
Tolle Leistung von Niki in Mendrisio
24.06.2001
Bereits nach 24km setzte sich Niki zusammen mit Rebellin, Bettini und Atienza vom Feld ab. Die Fasso Bortolo Fahrer von Leader Belli liessen den Vorsprung aber nie grösser als 4 Minuten werden. Grund dafür war, dass mit Atienza ein Mann in der Spitzengruppe war, der im Gesamtklassement nur knapp 4:30 hinter dem Leader war. In der zweitletzten Runde Rund um Mendrisio gaben die Fahrer von US Postal und CSC-Worldonline mächtig Gas und der Vorsprung schmolz innerhalb einer Runde von 2:17 auf 39 Sekunden. In der selben Runde trat Atienza im kurzen aber giftigen Aufstieg noch einmal an und er konnte sich zusammen mit Rebellin von Niki und Bettini absetzen. Kurz darauf wurde Nik bereits vom Feld geschluckt.

Viele Fans von Niki fieberten vor Ort mit und freuten sich ab der tollen Leistung. Nur weiter so, irgend wann geht die Rechnung wieder auf!

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Nik war der Schnellste ...
21.06.2001
... im Formel 1 Simulator.

Niki Aebersold ist der schnellste Radprofi. Mit 319 km/h donnerte der Coast-Fahrer nach der langen Graden auf die Hockenheimring-Kurve zu. "So einige Runden zu drehen, macht Spass. Auch wenn es nur in einem Formel-1-Simulator ist", meinte Niki,"Viel grösser wäre das Vergnügen natürlich, einmal in einem richtigen Renner zu sitzen."
Talent bewiess der schnelle Berner beim Gas geben. Seine 1:49 Minuten Rundenzeit lasses sich sehen. 1998 war David Coulthard auf dieser Strecke mit der schnellsten Runde nur gute drei Sekunden schneller.

Quelle: Blick von 21.06.2001
Bild folgt später
 
Vorbereitung TdS
16.06.2001
Nun steht also wieder einmal unsere Landesrundfahrt vor der Tür. Es ist mein Lieblingsrennen und ich freue mich wieder sehr darauf. Auch wenn man natürlich auch angespannt ist vor so einem Rennen wo dir so viel bedeutet. Meine Karriere hat ja eigendlich bei der TdS so richig begonnen mit dem Sieg in Zürich. Ich werde nie vergessen wie ich auf die Rennbahn kam und den Sprint gewinnen konnte.
Nun ist aber 2001 und es wäre wieder einmal Zeit ein Spitzenresultat zu machen. Ich habe auch gut trainiert und fühle mich gut, aber so richtig kann man es nach den ersten Rennkilometer sagen wie es wirklich läuft.
Ich hoffe natürlich das es wieder viele Fans hat, die mir zurufen, es ist doch immer wieder sehr schön, wenn Leute da sind, die dich motivieren. So ist auch immer noch ein wenig mehr Kraft da und man kann doch noch ein wenig schneller fahren als man denkt.
Also bis bald Niki
 
Podestplatz an der 1. Etappe der Tour de Romandie
09.05.2001
Nachdem Niki mit seinen Resultaten an den letzten Weltcuprennen und am Wochenende bevor in Gippingen seine ansteigende Form bewiesen hat, erreichte er heute in Tramlan den ausgezeichneten dritten Rang.
Als der Sprint lanciert wurde, befand sich Niki nicht in der besten Position. Trotzdem konnte er sich auf der ansteigenden Zielgeraden hinter Guidi und Camenzind den 3. Rang ersprinten.

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Team Coast nicht an der Tour
03.05.2001
Die letzten fünf Wildcards wurden gesprochen. Diese haben Euskaltel, Lotto, Francaise de Jeux, BigMat und CSC Worldonline erhalten.
Somit sind nebst Niki Aebersold und dessen Teamkollegen auch Fahrer wie Marco Pantani und Mario Cipollini an der diesjährigen Tour nicht dabei.
Nach Aussagen Lindners will sich das Team nun auf die Friedensfahrt, die Deutschland-Rundfahrt und die Tour de Suisse konzentrieren.

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Quelle: RadsportNews
 
Trainingslager Mexico
05.01.2001
Ich wünsche Euch allen ein gutes neues Jahr.
Auch wir sind gut über das Neujahr gerutscht und haben mit unser Familie und Freunden (u.a. auch mit Freund Rolf Huser) gefeiert.
Nun ist aber fertig mit feiern da wir am 9.Januar ab nach Mexico fliegen. Wir machen mit dem Team Coast ein Höhentrainingslager in Toluca ca.80km von Mexico City weg.
Herr Lindner hat da eine riesen Erfahrung da er doch schon in DDR Zeiten solche Trainingslager gemacht hat. Bin sicher sehr gespannt wie es mir da und vorallem danach läuft,ich verspreche mir eigenlich sehr viel davon.
Es ist auch immer etwas besonderes das neue Material zu fahren wenn man eine Mannschaft wechselt. Habe aber ein wenig Glück da das Rad die selbe Marke ist (Colnago), so gibt es nicht eine so grosse Umstellung.
 
Trainingsbeginn
11.12.2000
Nun musste ich also auch wieder mit trainieren beginnen, aber mit solchem Wetter geht das sicher leichter. Meine Teamkollegen sind ja bekanntlich nach Spanien ins Trainingslager gefahren, aber wir Schweizer dachten, es sei dann noch früh genug wenn es im Januar nach Mexiko geht.
Es ist für mich etwas Neues in der Höhe die Saison vorzubereiten, aber Herr Lindner verspricht sich sehr viel von dem ehemaligen DDR Training. Bin sicher gespannt und sehr motiviert wie das so ausieht.
Sonst geht bei mir alles wie normal vor sich hin, habe wieder meine 3-4kg zugenommen und kann den Weihnachtsgüetzli nicht widerstehen.....
Wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtzeit. Niki
 
Winterpause
16.11.2000
Ja die Pause habe ich gebraucht war ich doch recht müde von der langen Saison. So sind wir eine Woche in die Ferien und haben uns gut ausgeruht, und natürlich unsere Tochter genossen. Es war richtig schön für Ilena den ganzen Tag da zu sein.
Anschliessend galt es wieder ernst und ich musste ins Militär ja auch das muss sein. Ich kann mich aber nicht beklagen habe ich doch immer Zeit um ein wenig zu trainieren. So habe ich dann auch keine Ausreden für das Sechstage-Rennen wo ja schon fast in einer Woche beginnt. Müsst Ihr sicher mal schauen kommen da gibt es sicher viel Unterhaltung vorallem durch die Strassenfahrer. Also bis in Zürich Euer Niki
 
Rennen in Norditalien abgesagt.
16.10.2000
Wo ich heute morgen noch einen Vorbehalt habe machen wollen, ist eingetroffen. Auf Grund des Hochwassers in Norditalien sind die Piemont-Rundfahrt und Mailand-Turin abgesagt worden.

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Super 6. Rang an der WM
15.10.2000
Im Sprint um den Weltmeistertitel, musste sich Nik nur von den Tenören des Weltcups geschlagen geben. Hinter Kirsipu, Spruch, Freire, Bartoli und dem überraschenden Steinhauser ersprintete sich Nik den 6. Rang.
Weltmeisterschaften bei nasskaltem Wetter scheinen Nik zu liegen. Zwei Jahre zuvor in Valkenburg belegte er bereits den 5. Rang.
Zum Abschluss der Saison sind jetzt noch ein paar Rennen in Italien angesagt (Lombardei, Mailand-Turin). Mailand - Turin dürfte Nik noch in bester Erinnerung sein, gewann er doch dieses Rennen vor zwei Jahren.

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Rennen in Italien
05.09.2000
Der Start in Italien ist mir nicht schlecht gelungen habe ich doch immerhin ein 4 Rang erreicht. So gibt es wieder Moral für die nächsten Rennen. Nur leider bin ich auch gestürtzt und so konnte ich die anderen Rennen nicht beenden. Wie es so ist hatte ich überall schmerzen und wenn man nicht 100% ist hat man bei diesen schweren Rennen nichts zu erreichen. Aber ich denke es kommt alles gut und so hoffe ich das es noch für ein paar Schlagzeilen reicht.
Für nächstes Jahr gibt es noch ein paar Sachen zu klären aber es gibt sicher eine grosse Überraschung. Sicher werde ich euch benachrichtigen wenn alles klar ist. Also bis bald Nik
 
Rennplan nach Sommerpause
08.08.2000
Nun ist er da, der Rennplan nach der Sommerpause. Im Moment läuft die Burgos-Rundfahrt. Auf die Tour de Limousin in Frankreich folgt das Weltcuprennen in Zürich.

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Sommerpause
05.07.2000
Lange, lange habe ich nichts mehr geschrieben! Nun ist es Zeit wieder von mir etwas hören zu lassen.
Ich habe eine schwere Zeit hinter mir mit vielen Renntagen (bis jetzt 67Tage) und es ist auch nicht so gelaufen wie ich es mir vorstellte. Aber manchmal kann man die guten Resultate auch nicht erzwingen. So habe ich das Frühjahr jetzt vergessen und bin mit neuer Motivation am Herbst vorbereiten. Da steht ja noch einiges auf dem Programm, Zürich, Vuelta, vielleicht OS, WM u.s.w. und natürlich das wichtigste die Geburt von unserem Nachwuchs.
Noch etwas zu dem Teamwechsel, es ist also noch nichts entschieden wo ich das nächste Jahr fahren werde. Nach der Tour de France werde ich sicher mehr wissen wo es hin geht!
 
Katalanische-Woche
26.03.2000
In den letzten Tage war ich doch ein wenig verunsichert wie es mit meiner Form steht. Ich konnte doch meistens mithalten, aber hatte doch mehr Mühe als ich dachte.
Das Zeitfahren am letzten Tag hat mir aber wieder Motivation gegeben. Bin ich doch besser gefahren als letztes Jahr als ich in super Form war.
Jetzt ist mal Erholung übers Wochenende angesagt mit viel schlafen und mit Petra die Zeit geniessen. Das ist das erste Wochenende nach langer Zeit das wir wieder zusammen haben.
Nächste Woche mache ich wohl das gleiche Training wie letztes Jahr, da kann ich ja nicht viel falsch machen, bin ich doch in der Baskenland-Rundfahrt 99 sehr gut gefahren.
 
Paris-Nizza
15.03.2000
Schon wieder habe ich eine Rundfahrt mehr in den Beinen. Wir hatten sehr Glück mit dem Wetter, es hatte nie geregnet, was bei Paris-Nizza nicht gerade üblich ist. Es war eine sehr harte Rundfahrt und es wurde sehr schnell gefahren mit vielen kleinen Bergen. Aber so konnte ich meine Form weiter verbessern und bin eigendlich mit meiner Leistung zufrieden. Ich konnte mit den Besten mithaten nur angreifen konnte ich noch nicht. So ist es mein nächtes Ziel bei der Katalonischen Woche mich zu zeigen. Bis dahin werde ich noch ein paar gute Trainings machen mit Sprintübungen. Damit ich ein wenig schneller werde in den Sprints.
 
Erste Rundfahrt gut überstanden
29.02.2000
Nun habe ich also die erste Rundfahrt im Jahr 2000 auch in den Beinen! Es ist mir für den Anfang eigendlich gut gegangen und ich konnte gut mithalten. Natürlich habe ich noch keine Spitzenränge erreicht aber das war auch nicht mein Ziel. So gesehen war es ein Training für die nächsten Rennen. Ich mache jetzt 2-3Tage Erholung mit 1-2Stunden Training und bereite mich dann für Paris-Nizza vor, wo ich vielleicht ein paar mal ganz vorne mithalten kann.
 
Kurz vor dem Saisonstart...
17.02.2000
Nun ist es "vorbei" mit der Vorbereitung - nun gilt es ernst! Am Dienstag beginnt mein Saisonstart an der Valencia-Rundfahrt. Ich konnte nach dem Mannschaftstrainingslager nochmals sehr gut trainieren, und nun bin ich gespannt, wo ich im internationalen Feld stehe! Auch wenn man noch so gut trainiert, das Resultat ist erst ersichtlich bei den ersten Rennen! Ich freue mich auf die neue Saison, habe meine Ziele gesetzt und werde versuchen, so viele wie möglich erreichen zu können.
 
Zurück in der Schweiz
02.02.2000
Nun bin ich also wieder in der Schweiz. Wir hatten ein gutes Trainingslager in der Toscana und haben doch in den 10 Tagen fast 1400km trainiert. Die Mannschaft ist wirklich gut im Schuss und es würde mich nicht verwundern wenn schon in den ersten Rennen ein paar Rabo-Fahrer ganz vorne sind.
Ich bin jetzt noch bis am 22.Feb. zu hause und habe dann in Valencia (SP) meinen Saisonstart.
 
Mannschaftstraining
24.01.2000
Gestern stand das erste grosse gemeinsame Mannschaftstraining auf dem Programm. Die sechs Stunden Training waren ziemlich hart, denn es war sehr schlechtes Wetter: kalt und Schnee auf der Strasse... Zudem fuhren wir ziemlich schnell. Ich glaube, unser Team ist schon recht "zwäg" für die ersten Rennen!
Heute war der erste Ruhetag seit Freitag, und das schöne  Wetter ist wieder zurückgekehrt: sonnig und 15 Grad Celsius. Hoffentlich bleibts für den Rest der Woche so...
 
Trainingslager Toscana
21.01.2000
Heute gehts ab in die Wärme... Wir fahren mit der Mannschaft in die Toscana nach Castagneto. Ich freue mich, dort wieder bei wärmeren Temperaturen trainieren zu können.
Was auch immer anfangs Jahr schön ist, wir erhalten viel neues Material, darunter ein nigelnagelneues Velo!!!
Wir fahren auch dieses Jahr den "Ferrari" unter den Fahrrädern, nämlich Colnago.
Schön ist es auch mit allen Teamkollegen zusammen trainieren zu können, es gibt immer wieder einen starken, guten Zusammenhalt untereinander! Ich hoffe, ich kann mir den letzten Schliff für die neue Saison holen und dann im Februar so richtig loslegen!
 
Mannschaftsvorstellung 2000
18.01.2000
Nach dem Trainingslager in Calpe wo wir gut trainieren konnten, fliegen wir heute nach Holland zur Mannschaftsvorstellung. Es gibt nicht grosse Änderungen in der Mannschaft, durch den Abgang von Robbie McEwen (Sieger der letzten Etappe TdF) ist neu Steven de Jongh gekommen und 4 Neoprofis von der eigenen Amateurmannschaft.
Ich versuche jetzt jede Woche ein paar neue News zu  schreiben damit Ihr immer ein Schritt vor der Presse seit. Also bis bald Euer Niki Aebersold
 
Jetzt ist auch Niki unter der Haube
25.10.1999
Am Samstag hat in der reformierten Kirche von Steffisburg Niki seine langjährige Freundin Petra geheiratet. Um ein Haar hat es beim "längsten Rennen" nach einer Regenetappe ausgesehen. Doch just als die glücklichen aus der Kirche traten, sorgte der Föhn für strahlenden Sonnenschein. Das Spalier wurde vom Ski-Club Bärgchutzen, dem Veloclub Kerzers und den ehemaligen Mitschülerinnen des Hauswirtschaftsseminars von Gattin Petra gebildet. Das strahlende Brautpaar konnte neben den in grossen Scharen anmarschierten Radsportfans auch die Gratulationen vom Steffisburger Gemeindepräsidenten Hansrudolf Feller entgegen nehmen. Unter den zahlreichen Geladenen waren auch Markus Zberg, Jan Boven und Grischa Niermann aus der Rabobank-Equipe.
Quelle: Berner-Oberländer vom 25.Oktober 1999
 
Mailano - Torino
13.10.1999
Zur Titelverteidigung reichte es nicht.
Jedoch lancierte Niki im Schlusssprint seinen Teamkollegen Markus Zberg, der sich schließlich durchsetzte vor Bettini und Ullrich.
Das Rennen fand bei schlechter Witterung und zum Teil strömendem Regen statt.
Quelle: Radsport News
 
Nik verteidigt 20. Gesamtrang
25.09.1999
Mit einem guten Zeitfahren hielt Nik seinen dichtesten Verfolger Lafis auf Distanz. Auf den völlig entfesselten Jan Ullrich verlor er 7'50'' und belegt im Zeitfahren den 42. Rang.
 
Einmal mehr der beste Schweizer
17.09.1999
Auch nach der schweren Pyrenäen-Etappe nach Andorra ist Nik der beste Schweizer. Als 24. der Etappe kletterte er nun auf dem 19. Rang im Gesamtklassement. Und dies ohne Beachtung der Schweizer Medien.
 
Weiter im Aufwind
13.09.1999
mj. Auch in der schweren Königsetappe zeigte sich Nik von seiner besten Seite und klassierte sich als 19. und gleichzeitig auch als bester Schweizer.
Der Schlussaufstieg war mit über 23% so Steil, dass viele Fahrer vorne mit einem 3. Kettenblatt fuhren. Zitat Jan Ulrich:"Das ist hier mehr was für Mountainbikes. Das dritte Kettenblatt hat man heute wirklich gebraucht". (Quelle Radsport-News)
 
Vuelta: Nik nun bester Schweizer!
10.09.1999
mj. Nach dem verregneten Prolog arbeitet sich Nik kontiunierlich nach vorne. Als 24. der gestrigen Etappe belegt er nun im Gesamtklassement den 48. Rank und ist somit bester Schweizer.
 
Entwicklung UCI-Weltrangliste
01.09.1999
Nachdem ich wieder ein paar Wochen auf der faulen Haut gelegen bin, habe die Portrait Seite mit dem Stand in der Weltrangliste sowie die Entwicklung seit Anfang Oktober 98 (WM, Milano-Torino). Ältere Dokumente waren auf dem UCI Server nicht zu finden.

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Fehler in Gästebuch!
09.08.1999
Tut mir echt leid, dass ich diesen hässlichen Fehler nicht selber bemerkt habe. Für den Hinweis möchte ich mich nochmals bei Roland Jöhr bedanken.

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Nik an der Regio Tour
03.08.1999
Während den nächsten Tagen bestreitet Nik die 15. Regio-Tour. Heute abend findet der Prolog über 1.6 km in der Freiburger Innenstadt statt. Danach folgen 5 Etappen.
Die Moral sei gut und er steige voll Motiviert in den Rest der Saison.
 
Zurück aus den Staaten
27.07.1999
Gestern eben erst gelandet - und bereits bestreitet Nik mit Quer durch Lausanne sein erstes Rennen nach seiner Zwangspause.
 
Niki nicht an der Tour de France
01.07.1999
Wie bereits vorgestern durch die Presse mitgeteilt wurde, wird Niki an der diesjährigen Tour de France aufgrund einer Achillessehnenverletzung nicht
teilnehmen können. Wir wünschen Ihm gute Besserung und einen erfolgreichen Herbst.
 
Revanche Tour de Suisse
26.06.1999
mj.Am Dienstag 29. Juni findet auf der offenen Rennbahn in Zürich ein Derny nach dem Motto "Revanche Tour de Suisse" mit allen Cracks der Schweizer Profiszene statt. Mit am Start unter anderem Pascal Richard, Patrick Vetsch, Niki Aebersold und viele mehr.
1. Lauf 18.30
2. Lauf 20.40
 
2. Etappe: Solothurn - Lausanne
16.06.1999
mj.Pascal Richard heisst der Sieger der zweiten Etappe nach Lausanne. Jalabert verteidigte sein Trikot erfolgreich.

1.   Pascal Richard             4:46'04" Schnitt: 42,262 km/h
2.   Francesco Casagrande  +    01"
3.   Laurent Jalabert                 gl.Z
32. Niki Aebersold             +    20"
 
Prolog Tour de Suisse
15.06.1999
mj.Der souveräne Sieger des Prologs heisst Laurent Jalabart. Aus schweizer Sicht erfreulich ist der 3. Rang von Daniel Schnider. Niki erreichte mit 21 Sekunden Rückstand den 29. Rang.

1. Laurent Jalabert              7'12"  Durchschnitt: 49,942 km/h
2. Wjatscheslaw Ekimow    +  9"
3. Daniel Schnider              + 11"
29. Niki Aebersold            + 21"
 
Niki Aebersold Online
14.06.1999
mj. Ab sofort sind Informationen über Niki Aebersold Online Abrufbar. Die Seite wird im Verlaufe der Zeit noch angepasst und erweitert.

Viel Spass beim Surfen